Sie sind hier

Tipps und Tricks | 05. Dezember

Tipps und Tricks

Was die Oma noch alles wusste und interessante Tipps und Tricks von heute.

 

Küche

  •  

Kurz und Knapp

  • Gleichmäßige Kartoffelscheiben erhält man, wenn man die gekochten, ausgekühlten Kartoffeln mit einem eierschneider schneidet.
  • Torten mit mehreren Schichten lassen sich leichter glasieren, wenn man sie vorher mit einer rohen Spaghetti zusammensteckt

 

Haushalt

  •  

Kleidung

  •  

Fleckenteufel

  • Fettflecke lassen sich randlos entfernen, wenn man diese dick mit Kartoffelmehl bestreut und erst nach einer Viertelstunde Einwirkzeit abbürstet.
  • Fleckige Duschvorhänge sind nicht automatisch ein Grund für die Tonne: Die meisten Duschvorhänge können problemlos bei 30 oder 40 Grad gewaschen werden. Danach strahlen sie wieder wie am ersten Tag.

Zimmerpflanzen

  •  

Kurz und Knapp

  • Haben Blumenvasen einen Sprung kann man sie mit Kerzenwachs ausgießen damit sie wieder dicht sind.
  • Leicht angesengte Stellen in wolle und Leinen mit trockenem Weißbrot abreiben.
  • Backformen sollten im Ofen auf den rost gestellt werden, ansonsten bekommt der Kuchen zuviel Unterhitze und kann verbrennen.
  • Rosinen oder Sultaninen versinken nicht im Backwerk, wenn sie vorher mit Mehl bestäubt werden.

 

Garten

  •  

Kurz und Knapp

  • Auch im Winter müssen Kübelpflanzen regelmäßig gegossen und auf Schädlingsbefall kontrolliert werden.

 

Gesundheit

  • Hygiene und sauberes Badewasser in Schwimmbädern: Vor dem Schwimmen heißt es gründlich duschen
    Jeder Badegast hat einen Anspruch darauf, sich in einem hygienisch einwandfreien Milieu zu bewegen. Er muss aber selbst auch dazu beitragen, dass es so ist. Denn je mehr Badegäste in einem Schwimmbad baden, umso höher ist der Aufwand das Badewasser hygienisch einwandfrei zu erhalten. Denn Verunreinigungen, die durch die Badegäste in ein Schwimmbecken getragen werden, zum Beispiel Keime, Hautschuppen, Haare, Schmutz, Kosmetika wie Sonnencreme‘s und Haar Gel, müssen mit teurer Chemie, hohem personellem Einsatz und aufwendiger Technik wieder aus dem Badewasser entfernt werden. Dieser große  Aufwand könnte verringert werden, wenn sich jeder Badegast an die einfachsten Hygieneregeln, die in Schwimmbädern gelten, halten würde. Eine wichtige Regel ist die gründliche Körperreinigung vor dem Schwimmen. Es genügt dabei nicht einige wenige Körperpartien kurz abzuduschen. Viel mehr ist eine intensive Reinigung des gesamten Körpers, am besten mit Seife oder Duschgel, angesagt. So gelangen die Verunreinigungen ins Abwasser und werden nicht in die Schwimmbecken getragen. Die Regeln zur Schwimmbadhygiene können im  Schwimmbad erfragt werden. Auch werden die Regeln durch Aushang in den meisten Bädern bekanntgegeben.

Kurz und Knapp

  • Tipps für die Zahnpflege bei Menschen mit Behinderung
    Gesunde Zähne sind wichtig für die Allgemeingesundheit und das Wohlbefinden, Zahnpflege und Mundhygiene gehören deshalb zum täglichen Pflegeritual. Wenn bei Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung die eigene Mundpflege beeinträchtigt ist, ist individuelle Hilfestellung nötig. Dreikopfzahnbürste oder Griffverstärkung für die Zahnbürste – es gibt einige Tipps, die dabei helfen, die Mundgesundheit von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung zu erhalten.  Die Tipps für die Mundpflege bei Menschen mit Behinderung bibt es auf YouTube: youtu.be/1II2WcsODlQ.
     
  • Kürbiskerne beugen Blasensteinen vor. sie enthalten Zink und sollen immer gründlich gekaut werden.

 

Computer und Internet

  •  

Kurz und Knapp

  •  

 

Tierische Freunde

  •  

Kurz und Knapp

  •  

 

Umwelttipp

  • Tipps zur ökologischen Weihnachtszeit - So werden die Feiertage abfallfrei
    Alle Jahre wieder quellen Mülltüten, Tonnen und Container über: Weihnachten, das ‚Fest der Liebe und Freude‘, wird zur Abfallorgie. Berge von Geschenkpapier, Lametta und Plastik wandern in den Müll. Der NABU gibt Tipps für abfallarme Feiertage.
    Tipp 1: Oh, echter Tannenbaum!
    Auch wenn modisch gefärbte Plastik-Christbäume als „letzter Schrei“ gelten: Besser, man bleibt beim guten alten echten Tannenbaum. Bäume aus Kunststoff nadeln zwar nicht, belasten aber die Umwelt und enden irgendwann als Plastikmüll. Echte Weihnachtsbäume dagegen lassen sich problemlos zu Humus verarbeiten.
    Tipp 2: Weihnachtsbäume aus heimischen Kulturen
    Beim Weihnachtsbaum sollte man sich für einheimische Fichten, Kiefern oder Tannen entscheiden. Das ist umweltfreundlicher als die Wahl nicht heimischer Blaufichten - "Edeltanne" oder "Blautanne" -, die in Christbaumplantagen gezüchtet werden, häufig mit hohem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Unter Umweltgesichtspunkten schneiden zertifizierte Bio-Weihnachtsbäume sowie Nadelbäume aus FSC-zertifizierten Wäldern am besten ab. Weihnachtsbäume haben in unseren Wohnzimmern zudem nur eine kurze Verweildauer und werden anschließend entsorgt. Statt sich jedes Jahr einen neuen Baum zu kaufen, kann man aus den Samen eines Nadelbaums seinen eigenen Baum im Topf ziehen. Bis eine ansprechende Weihnachtsbaumgröße erreicht ist, vergehen zwar ein paar Jahre, dennoch ist es eine Freude, seinen eigenen Baum wachsen zu sehen. Alternativ können auch Zweige dekoriert werden, oder größere Zimmerpflanzen werden für die Weihnachtszeit geschmückt.
    Tipp 3: Öko-Style für Weihnachtsbäume
    Zum umweltverträglichen Christbaumschmuck gehören Nüsse, Holz, Plätzchen, Stoffbänder, Obst und Figuren aus Papier, Holz, Stroh oder Wachs. Damit lassen sich Christbäume wunderschön dekorieren. Vermeiden sollte man Schnee- und Glitzersprays.
    Tipp 4: Kerzen - Bienenwachs statt Erdöl oder Palmöl
    Kerzen bestehen heute meistens aus Erdöl (Paraffin) oder Pflanzenöle (Stearin), letztere sehr oft aus nicht nachhaltig angebautem Palmöl. Daher sollte bei Kerzen aus Pflanzenölen darauf geachtet werden, dass der Rohstoff aus nachhaltigem Anbau kommt. Besonders zu empfehlen sind Kerzen aus Bienenwachs, die auch sehr schön aussehen. Das "RAL-Gütezeichen" steht bei Kerzen für gesundheits- und umweltorientierte Grenzwerte für die Inhaltsstoffe, Dochte und Lacke. Teelichter gibt es auch ohne Aluschale und Glasschalen lassen sich neu befüllen. So wird überflüssiger Müll vermieden.
    Tipp 5: Geschenke pfiffig verpackt
    Es muss nicht immer Geschenkpapier sein, erst recht nicht alubeschichtetes Schmuckpapier. Als Alternative bieten sich Geschenkhüllen aus Recyclingpapier, Kartons und Packpapier an, phantasievoll bemalt oder mit Gebäck, Zweigen, getrockneten Blättern und Blumen beklebt. Bänder aus Stoff müssen nicht im Müll landen, sondern können im kommenden Jahr wieder benutzt werden. Goldrichtig als geheimnisvoll schimmernde Verpackungen und gleichzeitig schöne Geschenke sind getönte Gläser und transparente Seidentücher.
    Tipp 6: Küsse unter dem Mistelzweig?
    Naajaa! Ein Fichtenzweig tut’s doch auch mal als dezente Botschaft, oder? Die mystische Mistel sollte man Druiden für Zaubertränke überlassen. Durch das Überangebot auf den Weihnachtsmärkten könnten Misteln wieder gefährdet werden. Und Vögel freuen sich im Winter über die Beeren.
    Tipp 7: Silvester Naturkorken knallen lassen!
    Wenn zum Jahreswechsel die Korken knallen, dann lieber aus Flaschen ohne umweltbelastende Zinn- oder Aluminiumaufsätze. Es gibt inzwischen zahlreiche Winzer und Sektkellereien, die auf zinn- oder aluminiumhaltige Flaschenverzierungen verzichten. Der prickelnde Inhalt hat garantiert die gleiche Wirkung.
    Tipp 8: Wachs statt Blei gießen
    Warum nicht mal Kerzenwachs als Orakel? Das schont die Umwelt und sagt die Zukunft mindestens genauso zuverlässig voraus wie giftiges Schwermetall. Roter Wachs soll übrigens ideal sein für sichere Prognosen in Sachen Liebe.

Kurz und Knapp

  •  

 

Wissen

  •  

Kurz und Knapp

  • Der Mensch blinzelt täglich bis zu 15.000 Mal. Frauen weitaus häufiger als Männer.
  • Die erste Beschreibung des weiblichen Orgasmus stammt von der Nonne Hildegard von Bingen.

 

Short URL: http://linkcode.de/2ms

 


Zu guter Letzt

QR-Code

Der QR-Code für diese Seite. Der QR-Code für diese Seite.