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Tipps und Tricks | 09. Februar

Tipps und Tricks

Was die Oma noch alles wusste und interessante Tipps und Tricks von heute.

 

Küche

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Kurz und Knapp

  • Eine Vanillestange in der Teedose, verleiht schwarzem Tee einen feinen Geschmack.
  • Spiegeleier hängen in der Pfanne nicht an, wenn Sie im Backfett etwas Mehl anbräunen und erst dann die Eier einschlagen.
  • Litschis lassen sich mit Schale gut einfrieren. Sie sind so bis zu einem halben jahr haltbar.
  • Venus- oder Miesmuscheln sollen nur in den Monaten mit "r" (September bis April) gekauft und verzehrt werden.

 

Haushalt

  • Die Biotonne im Winter: Tipps und Hinweise
    Die ersten Nächte mit Frost gab es in dieses Jahr bereits und sie haben sich auch das eine oder andere Mal schon negativ in der Müllabfuhr bemerkbar gemacht. Bei Minusgraden frieren Bioabfälle leicht in der Mülltonne fest. Häufig sind es nasses Herbstlaub oder feuchte Gartenabfälle, welche schon bei geringem Frost am Behälterrand anfrieren. Obwohl die Schüttung am Müllentleerungsfahrzeug so eingestellt ist, dass der Behälter dreimal über Kopf gegen den Deckelöffner schlägt, passiert es, dass die Biotonnen nicht vollständig geleert wird. Der Abfallbehälter muss grundsätzlich schüttfähig zum Leeren bereitgestellt werden. So empfiehlt es sich, nasse Küchenabfälle vorher in eine Lage Zeitungspapier einzuwickeln und die Biotonne an einen geschützten Ort zu stellen, damit ein Einfrieren der Abfälle zumindest erschwert wird. Bei feuchtem Laub und Gartenabfällen sollte vor dem Bereitstellen der Biotonne kontrolliert werden, ob diese eingefroren sind. Mit einem Spaten können diese vereisten Abfälle von der Innenwand gelöst werden. So wird der Tonneninhalt wieder schüttfähig gemacht. Konnte trotz dieser Vorkehrungen ein Festfrieren der Abfälle nicht verhindert werden und die Mülltonne wurde bei der Schüttung nicht oder nur teilweise entleert, weist die meisten kommunalen Abfallwirtschaftsbetriebe ausdrücklich darauf hin, dass kein Anspruch auf Extratouren besteht, um nicht entleerte Biotonnen noch einmal zu schütten. Dieses ist aufgrund der vorgenannten satzungsrechtlichen Regelungen nicht möglich.

Kleidung

  • Daunenjacken werden besonders locker, wenn ein Tennisball mit in den Trockner gegeben wird.

Fleckenteufel

  • Mit Benzin ausgeriebene Flecke bekommen keinen Rand, wenn sie noch feucht gebügelt werden.
  • Eiweißflecke sofort mit kaltem Wasser auswaschen. Kein heißes Wasser dazu verwenden.
  • Milchflecke lassen sich mittels lauwarmen Seifenwassers aus der Kleidung entfernen. Nicht waschbare Stoffe behandeln Sie mit einer Mischung aus einem Teil Terpentin und zwei Teilen Zitronensaft.

Zimmerpflanzen

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Kurz und Knapp

  • Kratzer in Holzböden verschwinden, wenn sie mit einer Mischung aus brauner Schuhcreme und Bodenwachs eingerieben werden.
  • Weiß gestrichene Holzmöbel, Türen, Fensterrahmen usw. erstrahlen in neuem Glanz wenn man sie mit Schlämmkreide bestreicht und anschließend mit einem Wolltuch poliert.
  • Perlenschmuck glänzt wieder schön, wenn er mit etwas Olivenöl abgerieben wird.
  • Jetzt ist der richtige Zeitpunkt den Gefrierschrank oder die Gefriertruhe abzutauen. Bei Minusgraden kann der Inhalt auch einfach auf Balkon oder Terrasse zwischengelagert werden.
  • Kartoffeln lagert man im absolut dunklen Raum bei 14-18 Grad. Wichtig ist dabei eine gute Belüftung und die Kartoffeln nie auf den Boden zu legen.

 

Garten

  • Schon im Februar können Speisezwiebeln gesät werden. Sie keimen schon ab 2°C Bodentemperatur.

Kurz und Knapp

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Gesundheit

  • Schimmelpilz lauert an feuchten Plätzen - Hilfe bei der Vorbeugung
    Viele Menschen leiden unter Allergien.
    In Innenräumen sind Schimmelpilze neben Hausstaubmilben und Tierhaaren die häufigsten Auslöser. Dabei ist eine wirksame Vorbeugung gegen Schimmelpilzbefall recht einfach.
    Schimmelpilze geben zur Vermehrung unzählige Sporen in die Raumluft ab. Diese Sporen können bei bestimmten Menschen zu allergischen Reaktionen wie etwa Hautreizungen, grippeähnlichen Beschwerden oder Schwindel, ja sogar zu allergischem Asthma führen. Anzeichen für einen Schimmelpilzbefall in Innenräumen sind Verfärbungen: dunkle, unansehnliche Flecken, die so genannten „Stockflecken“ an den Wänden. Häufig sitzt der Schimmelpilz in ständig feuchten Ecken, zum Beispiel in elastischen Fugen oder Duschvorhängen. Doch genauso oft findet er sich aber auch an Wänden, neben Fenstern, hinter Schränken und Fußleisten oder in schimmeliger Blumenerde.
    Schimmelpilze brauchen Feuchtigkeit.
    Die häufigsten Ursachen für die Bildung von Schimmelpilzen sind daher entweder Feuchtigkeit, die aus dem Mauerwerk kommt, oder eine zu hohe relative Luftfeuchtigkeit in den Räumen, die an einer kalten Wand kondensiert. Vor allem für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem sind eine schnelle und effektive Entfernung des Schimmelpilzes und die Beseitigung der Ursachen für den Schimmelpilzbefall wichtig.
    Tipps für die Vorbeugung:
    Die meisten Schimmelpilzarten gedeihen bei einer Luftfeuchtigkeit von 80 Prozent an der Wandoberfläche und einer Temperatur von über 20° C. Die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung sollte daher in der Regel 65 Prozent nicht übersteigen. Ein Stoßlüften drei bis viermal täglich für fünf bis 10 Minuten tauscht verbrauchte Innenraumluft durch frische Luft aus. Beim Duschen immer die Tür geschlossen lassen. Anschließend aber sofort lüften (Fenster oder Abluftventilator), damit die beim Duschen entstandene Feuchtigkeit verschwindet. | PM(PK)

Kurz und Knapp

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Computer und Internet

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Kurz und Knapp

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Tierische Freunde

  • „Puh, du hast Mundgeruch!“ – Zahngesundheit bei Haustieren ist wichtig
    Tube auf, Zahnpasta auf die Bürste, putzen – Für uns Menschen ist das mindestens zweimal täglich zwei bis drei Minuten lang Routine. Nicht weniger wichtig ist die regelmäßige Zahnpflege für Haustiere. Denn auch bei Hunden und Katzen kann vernachlässigte Zahnhygiene zu Problemen führen. Das ist sogar ein häufiger Grund für Tierarztbesuche, weiß Tierärztin Dr. Anette Fach. Da für die medizinisch sinnvolle Entfernung von Zahnstein eine Narkose notwendig ist, sollten Tierhalter versuchen, möglichst viel für die Zähne ihrer Haustiere zu tun. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Zähne von Hunden und Katzen zu pflegen. Zum Beispiel gilt Trockenfutter im Allgemeinen als besser für die Zahngesundheit, da das Kauen zu einem gewissen Abrieb an den Zahnflächen führt. Außerdem gibt es spezielle Zahnpflegefutter auf dem Markt, die aufgrund ihrer Textur zusätzlich zahnreinigend wirken. Speziellen Kaustangen können ebenfalls helfen, die Zähne zu reinigen. Allerdings haben die industriell hergestellten Produkte auch Nachteile: Sie bestehen meist aus relativ viel Bindegewebe und nicht aus hochwertigem Eiweiß. So nehmen die Tiere zusätzliche Kalorien auf. Da viele Haustiere in Deutschland bereits zu dick sind, ist Vorsicht geboten. Desinfizierende Trinkwasserzusätze sind eine gute Alternative. Diese Produkte helfen auch für einen frischen Atem. „Am besten, man putzt seinem Tier aktiv die Zähne. Mit vielen Tieren lässt sich das trainieren“, rät Dr. Anette Fach. Dafür gibt es spezielle Katzen- und Hundezahncremes. Man kann mit einer Zahnbürste oder auch mit einem Baumwolltuch die Zahncreme auf die Zähne des Tieres auftragen und verteilen. Hierbei gilt: Ein einfaches Auftragen auf die Zähne ist gut, ein regelrechtes Putzen der Zähne ist besser. Einem Tier das Zähneputzen beizubringen, sollte mit viel positiver Bestärkung, Geduld und schrittweisem Üben erfolgen. Grundsätzlich gilt: Jede Maßnahme, die man für die Zahngesundheit tut, hat einen Effekt und hilft in der Summe. Regelmäßige professionelle Zahnreinigung und tägliches Zähneputzen zu Hause sind am erfolgreichsten.'
    Der Zahncheck für zu Hause:
    1. Frisst oder kaut das Tier abnormal, oder meidet es feste Futterbestandteile?
    2. Speichelt oder blutet das Tier aus dem Maul?
    3. Riecht das Tier unangenehm aus dem Maul?
    4. Ist das Zahnfleisch um die Zähne gerötet oder blutig?
    5. Fehlen bei dem Tier Zähne?
    6. Sind auf den Zähnen (vor allem hinten im Maul an den oberen Zähnen nachschauen) Beläge zu sehen?
    Wer eine oder mehrere Fragen mit „Ja“ beantwortet hat, sollte sein Tier bei einem Tierarzt vorstellen. Eine Erkrankung in der Maulhöhle ist dann wahrscheinlich. | PM(ots)

Kurz und Knapp

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Umwelttipp

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Kurz und Knapp

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Wissen

  • Eisflächen nicht betreten
    Der Frost in diesen Tagen kann für erste, aber noch dünne Eisschichten auf Teichen und Tümpeln sorgen. Auch in den kommenden Tage können noch zum Teil frostige Temperaturen in der Nacht auftreten. Daher wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Betreten von zufrierenden oder zugefrorenen Wasserflächen lebensgefährlich sein kann. Durch Bodenwärme, Strömungen, Zuflüsse, Gasbildung, dünn überfrorene Fischereilöcher oder Eisrisse kann es an verschiedenen Stellen eines Gewässers zu sehr unterschiedlichen Eisstärken kommen. Ganz besonders Eltern aufgefordert, ihre Kinder eindringlich auf die Gefahren hinzuweisen, da es in der Vergangenheit immer wieder zu schweren Unfällen durch vermeintlich zugefrorene Wasserflächen gekommen ist.

Kurz und Knapp

  • Es ist Restaurant bei der Probeverkostung von Wein völlig in Ordnung, den Sommelier um seine Meinung zu bitten.
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Zu guter Letzt

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