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Zitate und Sprüche | 20. Januar

Zitate und Sprüche

Zitate, Sprüche, Bonmots, Aphorismen, Weisheiten und vieles mehr.

 

Zitate

  • "Eine Hausfrau hat das im Gefühl"
    Loriot
     
  • "Eine Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man sie wälzt je größer er wird."
    Martin Luther
     
  • "Im Alter bereut man vor allem die Sünden, die man nicht begangen hat."
    William Somerset Maugham
     
  • "Ein Tag ohne zu lächeln ist ein verlorener Tag."
    Charlie Chaplin
     
  • "Zeit ist Leben. Und das Leben wohnt im Herzen. Je mehr die Menschen daran sparen, desto fremder werden sie sich selbst."
    Michael Ende
     
  • "Die zehn Gebote Gottes sind deshalb so kurz und verständlich, weil sie ohne Mitwirkung einer Expertenkommission entstanden sind."
    Charles de Gaulle
     
  • "Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschliessen, daraus zu erwachen."
    Josephine Baker

Goethe und Schiller

  • "Zeige man doch dem Jüngling des edel reifenden Alters Wert und dem Alter die Jugend, dass beide des ewigen Kreises sich erfreuen und so sich Leben im Leben vollende!"
    Johann Wolfgang von Goethe
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Dichter und Denker

  • "Moral ist gut, Erbschaft ist besser."
    Theodor Fontane - Dichter

Alte Meister und junge Wilde

  • "Glücklich sind die Menschen, wenn sie haben, was gut für sie ist."
    Platon

 

Sprüche

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Sprichworte

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Aus anderen Ländern

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In anderen Sprachen

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Lateinische Redewendungen

  • In hoc enim fallimur, quod mortem prospicimus: magna pars eius iam praeterit; quidquid aetatis retro est mors tenet. Fac ergo, mi Lucili, quod facere te scribis, omnes horas complectere; sic fiet ut minus ex crastino pendeas, si hodierno manum inieceris. Dum differtur vita transcurrit. Omnia, Lucili, aliena sunt, tempus tantum nostrum est; in huius rei unius fugacis ac lubricae possessionem natura nos misit, ex qua expellit quicumque vult. Et tanta stultitia mortalium est ut quae minima et vilissima sunt, certe reparabilia, imputari sibi cum impetravere patiantur, nemo se iudicet quicquam debere qui tempus accepit, cum interim hoc unum est quod ne gratus quidem potest reddere.
    Darin nämlich täuschen wir uns, daß wir den Tod als vor uns liegend betrachten: Dabei ist ein großer Teil von ihm schon geschehen; alles, was an Lebenszeit hinter uns liegt, hält der Tod in Händen. Mach es also so, mein Lucilius, wie du schreibst, daß du es schon tust, und umfasse alle Stunden; so wird es geschehen, daß du weniger am Morgen hängst, wenn du nur erst das Heute in deinen Besitz genommen hast. Das Leben geht vorbei, während man es aufschiebt. Nichts, mein Lucilius, gehört uns, nur die Zeit ist unser eigen. Diese einzige flüchtige und schlüpfrige Sache gibt uns die Natur zum Besitz, und es verjagt uns daraus, wer immer will. Und so groß ist die Dummheit der Menschen, daß sie, wenn sie um wertlose oder doch sicher ersetzbare Kleinigkeiten gebeten haben, sich diese in Rechnung stellen lassen, während niemand, wenn er Zeit bekommen hat, der Ansicht ist, etwas schuldig zu sein, obwohl sie doch das einzige ist, was man nicht einmal, wenn man dankbar ist, zurückzahlen kann."
    Seneca

 

Tweets

  • "Bisher deutet nichts auf einen journalistischen Hintergrund der Berichterstattung hin."
    @zivilschein
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Zu guter Letzt

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