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Tipps und Tricks | 23. Januar

Tipps und Tricks

Was die Oma noch alles wusste und interessante Tipps und Tricks von heute.

 

Küche

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Kurz und Knapp

  • Mit Lebkuchen kann man Saucen wunderbar verfeinern.
  • Blockschokolade lässt sich mit einem Kartoffelschäler leicht raspeln.
  • Frikadellen werden würziger wenn man sie mit Zwiebelsuppenpulver zubereitet. Ein Päckchen Zwiebelsuppe reicht für ein halbes Kilo Hack.
  • Parmesan veredelt jedes gekochte Gemüse.
     
  • Richtig würzen: Grüne Bohnen
    Petersilie, Zwiebel, Paprika, Thymian oder Paprika, Koriander, Knoblauch.

 

Haushalt

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Kleidung

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Fleckenteufel

  • Salz saugt Fett- und Rotweinflecke auf.

Zimmerpflanzen

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Kurz und Knapp

  • Gegen Silberfische hilft rasch: Eine Mischung aus gleichen Teilen von Zucker und Borax.
  • Zimmerpflanzen öfters nass besprühen: Arthurien, Bromelien, Buntnessel, Gummibaum, Orchideen und Farne.
  • Wildleder sieht nach dem Reinigen mit Teppichschaum wieder wie neu aus.
  • Topfpflanzen bleiben von Schädlingen verschont, wenn eine Knoblauchzehe in die Blumenerde gesteckt wird.

 

Garten

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Kurz und Knapp

  • Der Januar ist der ideale Monat, um durch Herausschneiden alter Äste Luft und Licht in Strauchwerk zu bringen.

 

Gesundheit

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Kurz und Knapp

  • Hausmedizin
    Rote-Rüben-Saft ist eine gute Hausmedizin gegen Hautunreinheiten.
     
  • Helfen Cola und Salzstangen bei Magen-Darm-Beschwerden?
    Nein, Cola und Salzstangen sind weder bei Durchfall noch bei Übelkeit geeignet, um die Beschwerden zu lindern. Cola enthält Koffein und fördert daher eher den Durchfall. Außerdem ist in Cola sehr viel Zucker enthalten, was dazu führen kann, dass der Körper noch mehr Wasser ausscheidet. Durch die Salzstangen wird dem Körper zwar Kochsalz zugeführt und so dessen Verlust etwas ausgeglichen, das salzige Gebäck kann aber den Durchfall nicht stoppen. Was schon bei Durchfall nicht hilft, ist auch bei Übelkeit nicht gut. Die Kohlensäure aus der Cola kann den Magen bei Beschwerden sogar zusätzlich stressen. Besser ist es, Kamillentee oder Wasser in kleinen Schlucken zu trinken und erstmal nichts zu essen, also auch keine Salzstangen, damit sich der Magen wieder beruhigen kann. Eine heiße Brühe hilft dabei, dem Körper Flüssigkeit und Mineralstoffe zurück zu geben.
     
  • Saunieren: Schwitzen kann heilsam sein!
    Die körpereigenen Abwehrkräfte werden durch einen Saunabesuch aktiviert. Saunieren schützt so vor Erkältungen, hilft bei Schlafstörunen oder Wetterfühligkeit und fördert die Ausscheidung von Abbaustoffen im Körper. Daneben weiten sich die Blutgefäße, die Muskeln können sich entspannen, die Herz- und Atemfrequenz steigt und hat positive Effekte auf die Bronchien.
     
  • Japanische Kampfkunst: Aikido
    Aikido ist eine traditionelle japanische Kampfkunst, die rein auf Defensivtechniken beruht. Entwickelt wurde diese im vergangenen Jahrhundert. Ursprung sind die Kriegskünste der Samurai, weit zurückgehend bis in das 9. Jahrhundert. Allgemein wird die Kraft bzw. die Angriffsenergie des Gegners aufgenommen und gegen ihn gerichtet; dies macht Aikido effektiv einsetzbar zur Selbstverteidigung für Frauen und Männer. Basis der ausgeführten Techniken sind drehende, oft raumgreifende Bewegungen mit dem Ziel, den Angreifer mittels Hebeln festzusetzen oder mit Würfen zu Fall zu bringen.
     
  • Konflikte in Unternehmen
    Gerade in Zeiten steigender Anforderungen wächst der Druck auf Führungskräfte und Mitarbeiter in Unternehmen. Dadurch kommt es vermehrt zu Konflikten, die oftmals im Mobbing enden. Sinkende Produktivität und schlechte Stimmung im Team sind die Folge. In vielen Unternehmen lässt sich außerdem ein Teufelskreis aus zunehmendem Druck und sich verschärfenden Konflikten beobachten. Dies kann sich auch auf die Gesundheit auswirken. Sprechen Sie ggf. mit ihrem Arzt auch darüber.

 

Computer und Internet

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Kurz und Knapp

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Tierische Freunde

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Kurz und Knapp

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Umwelttipp

  • Effizienter Kaminabend im Januar: Richtig Heizen mit Kamin und Heizung
    In der eher kalten und regnerischen Jahreszeit halten wir uns am liebsten zu Hause auf. Wenn der Kamin brennt, ist der Abend perfekt. Mit einem heißen Kakao und einem schönen Buch kann man so richtig bei der Wärme entspannen. Nicht alle Besitzer wissen, dass durch die Nutzung des Kamins auch eine Menge Energie eingespart werden kann. Etwa 15 Millionen Haushalte besitzen derzeit in Deutschland einen Kamin. Viele Verbraucher haben den Kamin als Möglichkeit entdeckt, um bis zu 30 Prozent ihrer Heizkosten zu sparen. Auch eine Kombination von Heizung und Kamin ist möglich. Wer sich einen Kaminofen anschafft, muss allerdings ein paar Dinge beachten. Zum Anheizen wird optimaler Weise schmal gespaltenes Holz und Holzanzünder verwendet. Somit kann in kurzer Zeit eine hohe Temperatur erreicht werden. Bei zu dicken Holzscheiten steigen die Schadstoffemissionen, daher ist eine ausreichende Lüftung sehr wichtig. Der Ofen sollte auch nicht zu voll gepackt werden, da so weitere Schadstoffe entstehen, weil Gase nicht richtig verbrannt werden. Stattdessen öfter Holz nachlegen. Bevor ein Kamin angeschafft wird, bedarf es einer ausreichenden Planung, in der geklärt wird, ob nur ein einzelnes Zimmer oder ein ganzes Haus beheizt werden soll. Von diesen Kriterien hängt die Art und Ausrichtung der Anlage ab. Vor allem beim Kauf des Ofens sollten Verbraucher sich richtig informieren: Beim Kauf eines Kaminofens sollte auf das Label ´CE´ geachtet werden. Das Label klassifiziert alle Öfen und sagt aus, dass dies ein mit den EU-Richtlinien konformer Ofen ist. Jedoch gibt es da einen Haken, da das Label keinen Kontrollen unterliegt und Verbraucher beim Kauf auf die Ehrlichkeit des Händlers vertrauen müssen. Käufer sollten sich daher eine schriftliche Bescheinigung des Händlers geben lassen, dass der Ofen den EU-Richtlinien entspricht. Wenn die Asche weiß und ganz fein ist, ist es ein Zeichen dafür, dass das Holz gut verbrannt ist. Sieht man jedoch Reste von verbranntem Holz und entwickelt sich eine starke Rußbildung im Kamin, so sind das sehr schlechte Anzeichen. Grundsätzlich sollte die Anlage einmal im Jahr vom Schornsteinfeger gewartet werden, um sicherzustellen, dass alles einwandfrei funktioniert. Um auf der ganz sicheren Seite zu stehen, ist es möglich, sich einen CO-Melder anzuschaffen. Die Melder warnen wirkungsvoll und rechtzeitig vor dem Gas. Während Rauchmelder in NRW inzwischen Pflicht sind, ist die Anschaffung eines CO-Melders optional. Mittels elektronischer Sensoren überwacht der Melder kontinuierlich die Kohlenmonoxid-Konzentration. Sobald der Kohlenmonoxid-Wert eine bestimmte Grenze erreicht, schlägt der Melder mit einem lauten Ton und einem optischen Signal Alarm. Wer mit Holz heizt, hat nicht nur ein Heizkostenersparnis, sondern leistet auch einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz. Holz zu verbrennen gilt als CO2-neutral, weil beim Verbrennen nur so viel CO2 entsteht, wie der Baum aufgenommen hat, als er noch im Wachstum war. Wird allerdings mit feuchtem Holz geheizt, steigt die Temperatur nicht nur langsam an, sondern es wird auch ein höherer Anteil Kohlendioxid ausgestoßen, was zu einer höheren Umweltbelastung führt.
     

Kurz und Knapp

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Wissen

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Kurz und Knapp

  • Die erste E-Mail wurde 1971 verschickt.
Short URL: http://linkcode.de/2xg

 


Zu guter Letzt

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