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27. Januar

Tag des Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Freitag, 27. Januar 2017 - 12:07

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Opfer des Nationalsozialismus

Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

Der verstorbene Altbundespräsident Roman Herzog hat den 27. Januar zum nationalen Gedenktag erklärt, um damit der gefährlichen Geschichtsvergessenheit entgegen zu wirken. Diese Aufforderung darf sich nicht nur im Kalender niederschlagen. Deshalb wurde der Tag der Befreiung im Jahr 1996 zum ersten Mal als nationaler Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Er soll, wie es der damalige Bundespräsident Roman Herzog in seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag ausdrückte, als zentraler Gedenktag „aus der Erinnerung immer wieder lebendige Zukunft werden lassen“. Weiter sagte Herzog: "Auschwitz steht symbolhaft für millionenfachen Mord - vor allem an Juden, aber auch an anderen Volksgruppen. Es steht für Brutalität und Unmenschlichkeit, für Verfolgung und Unterdrückung, für die in perverser Perfektion organisierte 'Vernichtung' von Menschen.

Das Wettrudern

Wirtschaftphilosophie einmal anders

Vor einiger Zeit verabredete eine deutsche Firma ein jährliches Wettrudern gegen eine japanische Firma, das mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen wurde. Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um ihre höchsten Leistungen zu erreichen. Als der große Tag kam, waren beide Mannschaften topfit, doch die Japaner gewannen das Rennen mit einem Vorsprung von einem Kilometer. Nach dieser Niederlage war das deutsche Team sehr betroffen, und die Moral war auf dem Tiefpunkt.

 


Zu guter Letzt

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