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Selbsthilfe und Ehrenamt

Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten im Kreis Coesfeld

Dienstag, 18. März 2014 - 22:32

Wie kann das mit der Interssensvertretung von Menschen mit Behinderungen hier im Kreis Coesfeld klappen?

Soll es einen Behindertenbeirat geben? Wie soll der Zusammengesetzt sein und wie wird sichergestellt das dort die Betroffenen "das Sagen" haben? Wie bekommt man genügend Betroffene in einen Behindertenbeirat? Gibt es genügend Betroffene die sich das Zutrauen und sich engagieren wollen? Wie organisiert man das am sinnvollsten und wie finden und formulieren die Betroffenen selber ihre Ziele und Anliegen ohne Einfluss von Außen?

Dazu ist jetzt eine Fachebook-Gruppe ins Leben gerufen worden. https://www.facebook.com/groups/behinderte.coesfeld

Ich bin gespannt auf Eure Meinung!

Schritte zurück

Dienstag, 25. Februar 2014 - 22:52

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | KICS am Ende?

Auflösungserscheinungen bei der KICS

In der letzten Sitzung am 25.02.2014 erkalierte der "Neu" gegen "Alt" Konflikt in der KICS abermals. Nachdem ich mir von einem Sprecherratsmitglied anhören musste das ich "nur Blödsinn" erzählen würde und vom Vorsitzenden von mir verlangt würde ich hätte die Beschlüsse des Gremiums bezüglich der Verfahrensweisen völlig ignorieren sollen bzw. ich hätte mich einfach darüber hinweg setzen sollen habe ich die Schriftführung zurückgegeben. Ich sehe mich nicht mehr in der Lage die Aufgaben für alle zur Zufriedenheit wahrzunehmen. Der Vorsitzende empfahl mir zudem einen "eigenen Verein" zu gründen. Aber der Reihe nach. Wie ist es dazu gekommen.

Politische Partizipation von Menschen mit Behinderungen

Mittwoch, 29. Januar 2014 - 17:51

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | politische Partizipation

Barrierefreiheit - Inklusion - Teilhabe - Selbsthilfe

Zur Zeit wird viel über die Barrierefreiheit, über Inklusion und über die Rechte von Menschen mit Behinderungen geredet. Das die Diskussion stattfindet ist erstmal eine gute Sache. Das die Bedürfnisse dieser Menschen sich im Bewußtsein der Bevölkerung festsetzt ist auch gut. Was jetzt noch fehlt wäre ein weiterer logischer Schritt die Betroffenen selber an den Entscheidungen mitwirken zu lassen. Auch diese sogenannte politische Partizipation schreibt die UN-Menschenrechtskonvention vor. Hier sieht es aber immer noch ziemlich düster aus. Wir haben zwar mit Herrn Schäuble z.B. einen mobilitätseingeschränkten Minister. Die Frage ist aber, hätten wir ihn auch wenn er von anfang an gehbehindert gewesen wäre und es nicht erst wurde als es schon längst Bundespolitiker war. Wäre es zum Beispiel hier im Kreis möglich das ein behinderter Politiker vom Volk gewählt würde? Das das überhaupt möglich ist zeigt das Beispiel der spanischen Stadrätin Ángela Covadonga Bachiller Guerra [1] aus der zentralspanischen Stadt Valladolid. So etwas würde ich mir auch für den Kreis Coesfeld wünschen.

Barrierefreiheit im Billerbecker Rathaus

Dienstag, 28. Januar 2014 - 22:54

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Barrierefreiheit im Billerbecker Rathaus

Notizen aus der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses vom 28.01.2014

Das das Billerbecker Rathaus nicht Barrierefrei ist merkt man gleich wenn man sich durchs historische Treppenhaus zum Sitzungssaal begibt. Die ausgetreten Stufen laden im Gegenteil gerade dazu ein zu stürzen und eventuell dadurch zukünftig auf Barrierefreiheit angewiesen zu sein. Und um ebendiese Barrierefreiheit ging es wiedereinmal im Rathaus. Am Abend des 28. Januar 2014 tagte dort in öffentlicher Sitzung der Haupt- und Finanzausschuß. Grund genug, mir das nach den Tumulten in den letzten Wochen und Monaten mir einmal genauer anzusehen.

Politische Partizipation von Menschen mit Behinderungen im Kreis Coesfeld

Montag, 27. Januar 2014 - 19:04

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | KICS

Ist die KICS der richtige Partner für die Aufgaben eines Behindertenbeirates?

Die KICS soll in Zukunft die Aufgaben eines Behindertenbeirates im Kreis Coesfeld wahrnehmen. Soweit so gut. Allerdings konnten meine Zweifel an der Konstruktion und der Arbeitsweise der KICS bis heute immer noch nicht ausgeräumt werden. Die KICS sieht sich als die Vertreter der Selbsthilfegruppen im Kreis. Das ist ein hoher Anspruch dem sie allerdings bei näherer Betrachtung in der näheren Vergangenheit kaum gerecht wurde und wohl auch in nächster Zukunft nur wenig gerecht werden kann. Alters- und krankheitsbedingt sind in den letzten Monaten zahlreiche Aktive aus dem Sprecherrat ausgeschieden bzw. können nicht mehr aktiv am den Sitzungen teilnehmen. Die Luft wird nunmehr ziemlich dünn. Es sind kaum noch Akteure zu finden die sich dort aktiv einbringen können oder wollen. Umso dramatischer ist dies weil die KICS es in all den letzten Jahren versäumt hat effektiv Nachwuchsarbeit und Mitgliederwerbung zu betreiben und so diesem Trend zu begegnen. So hat sich der Sprecherrat, der als Vorstand fungiert, über die Jahre immer weiter verkleinert. Wer eine solche Entwicklung sehenden Auges in Kauf nimmt muss sich die Frage nach dem warum gefallen lassen. Nachwuchssorgen sind ja das eine. Dagegen aber nichts zu unternehmen, wie in der Vergangenheit geschehen, ist das andere. Mein ganz persönlicher Eindruck ist das das bisher auch gar nicht gewollt war. Meine Anfrage vom 17.09.2013 mit der bitte um schriftliche Stellungnahme blieb bis zum heutigen Tag unbeantwortet. (Siehe dazu meine Anfrage vom 17-09-2013 Punkt 2) Mit diesem Eindruck bin ich aber auch nicht alleine. Für mich hat sich die KICS zumeist als One-Man-Show dargestellt. Auch das wurde schon von anderen schon vor Jahren festgestellt und ist nicht neu. (Siehe dazu das Protokoll der Sprecherratssitzung vom 04.05.2010 TOP 6) Neuzugänge berichten zudem das sie sich in der KICS nicht willkommen geheißen gefühlt haben. (Siehe hierzu: Protokoll der Sprecherratssitzung vom 27.09.2013 TOP 3 Abs. d) Das ist alles schon sehr seltsam wenn man für sich den Anspruch erhebt legitimer Vertreter aller Selbsthilfegruppen im Kreis zu sein (Siehe dazu Protokoll der Sprecherratssitzung vom 17.07.2012 TOP 7).

Bitte helft dem Generationhof "Graues Gold" durch Eure Stimme beim Aspirin-Sozialpreis

Sonntag, 5. Januar 2014 - 19:23

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Stimmt für den Generationenhof "Gaues Gold"

Eure Stimme beim  „Aspirin Sozialpreis“

Der „Aspirin Sozialpreis“ zeichnet jährlich soziale Initiativen aus, die neue Wege gehen, um Versorgungslücken im Gesundheitswesen zu schließen. Er wird zum fünften Mal vergeben. Neben dem Publikumspreis wird eine Fach-Jury drei weitere Gewinner-Projekte auswählen, die mit 15.000 Euro (Platz 1), 10.000 Euro (Platz 2) und 5.000 Euro (Platz 3) ausgezeichnet werden. Alle Preisgelder fließen unmittelbar in die Arbeit der prämierten Gesundheitsprojekte.

Spendensammlung für das "Graue Gold Dorsten"

Mittwoch, 18. Dezember 2013 - 0:11

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Spenden für das Graue Gold Dorsten

Durch den Verkauf von gespendeten Kuchen und Plätzchen sind sind am 8. Dezember 2013 beachtliche 178, 77 € für den Verein "Generationenhof Graues Gold Dorsten" zusammengekommen. Ein herzliches "Danke" geht an alle die so tatkräftig für den Kuchenstand beim Weihnachtsevent der Mopszüchterin Katja Kampmann  gebacken habengroßartig.  Mehr über den Verein auf deren Homepage: www.graues-gold-dorsten.de

Barrierefreiheit ist Menschenrecht!

Freitag, 13. Dezember 2013 - 21:24

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Barrierefreiheit ist Menschenrecht!

Barrierefreiheit: Hinkommen - Reinkommen - Klarkommen

Mit großer Bestürzung und tiefem Bedauern habe ich die Entscheidung des Rates der Stadt Billerbeck vom 12.Dezember 2013 zur Kenntnis genommen die Barrierefreiheit im Rathaus Billerbeck nur halbherzig umzusetzen.  

In den zwei Stellungnahmen vom 11. Juli 2013 und vom 16. November 2013 hat die "KICS", die Intressenvertretung der Menschen mit Behinderungen, chronisch Kranker und deren Angehörige, eindrücklich darauf hingewiesen das die vollständige Barrierefreiheit im Billerbecker Rathaus nur mit dem geforderten Aufzug verwirklicht werden kann.

Behindertenbeirat im Kreis Coesfeld – Chance vertan?

Mittwoch, 31. Juli 2013 - 18:37

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de |  Behindertenbeirat im Kreis Coesfeld

Seit einigen Monaten wird auch im Kreis Coesfeld die Schaffung eines Behindertenbeirates diskutiert. [1] Behindertenbeiräte an sich, bieten eine gute Möglichkeit als Forum und Sprachrohr gemeinsam für die Belange der Behinderten zu wirken, dort eine Meinung zu bilden und diese gemeinsam gegenüber der Politik zu vertreten. Hier werden Behinderte informiert und gehört. Der Behindertenbeirat gibt Stellungnahmen und Empfehlungen ab. Soweit so gut - in der Theorie.

Die Praxis sieht aber oft viel schwieriger aus. Zur Bildung eines solchen Behindertenbeirates sind nämlich zwei Dinge ganz besonders wichtig. An erster Stelle ist hier geeignetes Personal zu nennen und zweitens auch geeignete Strukturen. Hiermit steht und fällt der Erfolg eines solchen Projektes.

 


Zu guter Letzt

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