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Antisemitismus

Tag des Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Freitag, 27. Januar 2017 - 12:07

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Opfer des Nationalsozialismus

Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

Der verstorbene Altbundespräsident Roman Herzog hat den 27. Januar zum nationalen Gedenktag erklärt, um damit der gefährlichen Geschichtsvergessenheit entgegen zu wirken. Diese Aufforderung darf sich nicht nur im Kalender niederschlagen. Deshalb wurde der Tag der Befreiung im Jahr 1996 zum ersten Mal als nationaler Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Er soll, wie es der damalige Bundespräsident Roman Herzog in seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag ausdrückte, als zentraler Gedenktag „aus der Erinnerung immer wieder lebendige Zukunft werden lassen“. Weiter sagte Herzog: "Auschwitz steht symbolhaft für millionenfachen Mord - vor allem an Juden, aber auch an anderen Volksgruppen. Es steht für Brutalität und Unmenschlichkeit, für Verfolgung und Unterdrückung, für die in perverser Perfektion organisierte 'Vernichtung' von Menschen.

Blockupy: "Wir kämpfen für ein demokratisches und soziales Europa"

Montag, 16. März 2015 - 20:25

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Blockupy - Polizeieinsatz bereits jetzt ein Skandal

EZB unter Rechtfertigungsdruck

Bei einer Pressekonferenz am heutigen Montagmorgen vor dem Gebäude der Europäischen Zentralbank im Frankfurter Ostend hat das Blockupy-Bündnis über geplanten Proteste in dieser Woche informiert und seine Kritik an der Krisenpolitik der EZB sowie am geplanten Polizeieinsatz begründet.

Proteste gegen Gaza-Krieg:

Dienstag, 29. Juli 2014 - 14:00

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Proteste gegen Gaza-Krieg

Kein Fußbreit für Antisemitismus und Islamophobie

Protest gegen einen erneuten Antisemitismus in Deutschland ist kein Freifahrtschein für islamophobe Hetze

Aktuell muss man sich große Sorgen machen. Es werden nicht nur wieder antisemitische Parolen auf Demos geduldet, sondern in der Kritik an den antisemitischen Protesten wird zunehmend auch wieder islamophobe Hetze hoffähig gemacht. Muslimische Mitbürger werden immer öfter offen oder versteckt angegriffen – in Worten und leider auch in Taten. Die Angriffe treffen Menschen unabhängig von ihrer Herkunft und reduzieren sie pauschal auf ihre Religion.

Gaza-Demos

Montag, 28. Juli 2014 - 20:28

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Mehr Mut für Menschenrechte

Mehr Mut für Menschenrechte

Statement zu dem im Zuge der Gaza-Demos neuerlich aufflammenden Antisemitismus 

Seit Tagen finden in Deutschland und anderen Teilen Europas Demonstrationen statt. Klar verstehen kann man die Sorgen der Menschen, die eine Verschärfung des Konflikts mit militärischen Mitteln ablehnen. Sie teilen die Hoffnung auf eine friedliche Lösung. Neben sachlich geäußerter Kritik an der politischen Vorgehensweise kam es leider vielerorts zu massiven antisemitischen Anfeindungen. Hier ist aber die Polizei in der Pflicht, sofort zu intervenieren, dies gebietet § 130 StGB. Ebenso trägt die Politik die Verantwortung, Bildungs- und Aufklärungsangebote zu schaffen, die der unreflektierten Hetze entgegen wirken.

 


Zu guter Letzt

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