Sie sind hier

Behinderung

#‎TheSameProcedure‬

Samstag, 31. Dezember 2016 - 15:00

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | #‎TheSameProcedure‬

Euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2017!

Für das neue Jahr wünsche ich euch viel Glück und Gesundheit! Zurückblickend auf ein aussergewöhnliches Jahr möchte ich Euch, liebe Leserinnen und Leser für Euer Interesse, Eure Unterstützung und die gute Zusammenarbeit danken. Ich wünsche einen schönen Jahresausklang und blicke mit Vorfreude auf ein begegnungsreiches Jahr 2017 voraus. Allen, die ich in diesem Jahr nicht mehr sehe, wünsche ich auf diesem Wege einen guten Rutsch ins neue Jahr! Habt ein schönes und erfülltes 2017 und quält Euch nicht mit guten Vorsätzen! Wir sehen uns im nächsten Jahr.

Dinner For One mal anders

 

Setz ein Zei­chen! – Bot­schaf­ter ge­sucht

Donnerstag, 26. März 2015 - 19:07

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Setz ein Zei­chen! – Bot­schaf­ter ge­sucht

Bei dieser Kampagne kann jeder selbst aktiv werden

Im September 2015 verabschieden die Vereinten Nationen (UN) mit der Post-2015-Agenda neue Ziele, wie die Welt zukunftsfähig gestaltet werden kann. In dieser globalen Entwicklungsagenda dürfen die Rechte und Chancen von Menschen mit Behinderungen nicht vergessen werden. Deshalb wurde jetzt die Kampagne "Setz ein Zeichen!" gestartet.

Menschenrechte

Montag, 15. Dezember 2014 - 22:09

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Neue Rechtsprechungsdatenbank

Der Zugang zu menschenrechtsrelevanten Urteilen muss verbessert werden

Neue Rechtsprechungsdatenbank "ius menschenrechte"

Der Zugang zu menschenrechtsrelevanten Informationen muss verbessert werden. Denn innerstaatliches Recht ist im Licht der Menschenrechte auszulegen. Bislang könnten sich Juristen nur unzureichend über europäische und internationale Gerichts- und Beschwerdeverfahren zum Diskriminierungsschutz informieren, da diese Verfahren von den großen kommerziellen Rechtsprechungsdatenbanken nicht oder nur ungenügend berücksichtigt würden. Dies, obwohl die Bedeutung der europäischen und internationalen Rechtsprechung für die deutsche Rechtspraxis wachse.

Vertrag von Marrakesch

Mittwoch, 14. Mai 2014 - 14:45

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Vertrag von Marrakesch

Besserer Zugang zu Büchern für blinde, seh- oder lesebehinderte Menschen.

Das Bundeskabinett hat heute die Unterzeichnung des Vertrags von Marrakesch durch die Bundesrepublik Deutschland beschlossen. Die Unterzeichnung wird im Juni 2014 erfolgen.

Besserer Zugang zu Büchern für blinde, seh- oder lesebehinderte Menschen. Das Bundeskabinett hat heute die Unterzeichnung des Vertrags von Marrakesch durch die Bundesrepublik Deutschland beschlossen. Die Unterzeichnung wird im Juni 2014 erfolgen.

Der internationale Vertrag soll den Zugang zu veröffentlichten Werken für blinde, sehbehinderte oder sonst lesebehinderte Personen verbessern. Er wurde im Rahmen der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) ausgehandelt. Die Verhandlungen wurden am 28. Juni 2013 in Marrakesch abgeschlossen.

„Alarmierender Anstieg der Zahl arbeitsloser Menschen mit Behinderung“

Mittwoch, 30. April 2014 - 13:06

Sozialverband fordert Stärkung des Schwerbehindertenrechts

„Die Maßnahmen der Koalition für einen inklusiven Arbeitsmarkt greifen zu kurz. Ohne Nachbesserungen geraten behinderte Menschen noch stärker ins berufliche Abseits.“ Das erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer am Mittwoch, anlässlich des am 1. Mai vor 40 Jahren in Kraft getretenen Schwerbehindertengesetzes. „Die aktuellen Daten zeigen deutlich, wie sich die Situation am Arbeitsmarkt zuspitzt. Denn der Jubel über den allgemeinen Arbeitslosenrückgang übertönt, dass die Zahl arbeitsloser Schwerbehinderter seit Jahren steigt“, sagte Bauer. Der Verbandspräsident forderte eine rasche Umsetzung der von der Bundesregierung zugesagten Stärkung der Schwerbehindertenvertretungen. Die Tatsache, dass die Zahl von Menschen mit Behinderungen weiter steige, müsse zu wirksameren gesetzlichen Regelungen führen.

Landesregierung diskriminiert Rollstuhlfahrer

Mittwoch, 10. April 2013 - 22:52

Beim Polizeipräsidium Wuppertal ist ein Bewerbe rmit Rollstuhl für eine Stelle als Bürokaufmann abgewiesen worden – aufgrund seiner Behinderung. Dass musste Innenminister Jäger auf Anfrage der Piratenfraktion NRW nun einräumen. Bisher hatte die Landesregierung argumentiert, Barrierefreiheit sei beim aufwendig umgebauten Polizeipräsidium in Wuppertal nicht beachtet worden, weil bisher keine Rollstuhlfahrer unter den Mitarbeitern seien. „Kein Wunder, wenn keine Menschen mit Behinderung eingestellt werden“, kritisiert Dirk Schatz, Innenpolitischer Sprecher der Piratenfraktion NRW. 

 


Zu guter Letzt

QR-Code

Der QR-Code für diese Seite. Der QR-Code für diese Seite.
Subscribe to RSS - Behinderung