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Datensicherheit

Nacktbild-Skandal:

Dienstag, 2. September 2014 - 18:45

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Appell für mehr Datensicherheit

Ein faktischer Appell für mehr Datensicherheit im Netz

Auf bisher noch ungeklärtem Wege sind  Nacktbilder von bekannten Hollywood-Schauspielerinnen im Netz aufgetaucht  [1]. Hier wurden Menschen in Folge der Nutzung digitaler Dienste ihrer intimsten Momente und ihrer Privatsphäre beraubt und es lässt sich ad hoc noch nicht einmal feststellen, wie das geschehen konnte. Das ist  ein klares Indiz, dass wir zwar laufend neue Apps, Cloud-Dienste und stets mit dem Internet verbundene Smartphones angeboten bekommen, der Datenschutz dabei aber immer noch auf der Strecke bleibt. 

Kritik am geplanten IT-Sicherheitsgesetz:

Dienstag, 19. August 2014 - 15:06

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | IT-Sicherheitsgesetz

Care-Paket für BKA ohne Mehrwert für Bürger

Das bereits seit langer Zeit geplante IT-Sicherheitsgesetz geht am heutigen Dienstag in die Ressortabstimmung der Ministerien. Die Piratenpartei Deutschland fordert einen sofortigen Stopp des Gesetzesvorhabens in der derzeitigen Form und massive Veränderungen am Entwurf. Dazu Stefan Körner, Bundesvorsitzender der Piratenpartei Deutschland:

»Das von Innenminister Thomas De Maizière vorgelegte IT-Sicherheitsgesetz ist ein Care-Paket für BKA, Verfassungschutz und BSI ohne nennenswerten Mehrwert für Bürger und Unternehmen.«

Mailen, Surfen, Chatten

Dienstag, 11. Februar 2014 - 11:27

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Privatsphäre retten

Wie ist die Privatsphäre zu retten?

Konferenz von BMJV und BITKOM am „Safer Internet Day“ diskutiert Fragen zur Sicherheit der digitalen Kommunikation

Fast 80 Prozent aller Deutschen nutzen zumindest gelegentlich das Internet. Das Internet hat unser Alltagsleben revolutioniert, uns eine schier unübersehbare Vielfalt von neuen Einkaufsmöglichkeiten geliefert, Informationsquellen aufgetan und neue Kommunikationsmöglichkeiten geschaffen. Neben den Vorteilen sind aber mehr und mehr auch die besonderen Gefahren der digitalen Kommunikation offenbar geworden: Unternehmen können Millionen Daten über Kunden sammeln und auswerten, Kriminelle können – wie jüngst bekannt wurde – Online-Zugangsdaten und Passwörter stehlen. Je mehr Daten, desto größer die Möglichkeiten der Auswertung, desto größer aber auch die Gefahr des Missbrauchs und des Kontrollverlustes. Auch angesichts der zahlreichen Enthüllungen über die Aktivitäten verschiedener Geheimdienste seit Sommer letzten Jahres werden Fragen zum Schutz der Privatsphäre nicht nur in Deutschland, sondern auch europa- und weltweit intensiv diskutiert.

Skandal um Prism weitet sich aus

Sonntag, 16. Juni 2013 - 18:06

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Skandal um Prism weitet sich aus

Nach neuesten Erkenntnissen haben tausende Unternehmen mit den US-amerikanischen Geheimdiensten kooperiert. Unter anderem soll Microsoft die Geheimdienste über Schwachstellen in seiner Software informieren noch bevor der Konzern selbige schließt.

Frank Herrmann, Sprecher für Privatsphäre und Datenschutz der Piratenfraktion im Landtag NRW:

„Dass Microsoft die Regierung über Lücken informiert, ist aus Sicherheitsgründen für die eigenen Systeme sicherlich wichtig, damit entsprechend reagiert werden kann. Den Geheimdiensten erlaubt das Wissen über die Schwachstellen allerdings, einfacher in Computersysteme einzudringen, die ebenfalls diese Software nutzen.

 


Zu guter Letzt

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