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Klimaschutz

Politischer Veilchendienstag der Coesfelder Grünen

Mittwoch, 15. Februar 2017 - 18:20

Politischer Veilchendienstag der Coesfelder Grünen

Trittin zu Gast in Coesfeld

28. Februar ab 19 Uhr
Brauhaus Stephanus

„Einen besseren Einstieg in den Landtagswahlkampf hätten wir uns nicht wünschen können“, freut sich Norbert Vogelpohl, Sprecher der Coesfelder Grünen. „Mit Jürgen Trittin können wir bei unserem politischen Veilchendienstag wieder ein politisches Schwergewicht präsentieren.“

Prominenter Hauptredner beim Politischen Veilchendienstag der Grünen

Der Bundestagsabgeordnete und ehemalige Bundesumweltminister ist für seine scharfen Analysen sowie seine klare und markige Sprache bekannt.  „In diesem Jahr“, so Vogelpohl weiter, „wird er seinen Schwerpunkt auf die Außenpolitik legen – und da gibt es ja aktuelle Themen genug.“

Jürgen Trittin ist Hauptredner | Bild: www.gruene-coesfeld.de

Jürgen Trittin ist Hauptredner | Bild: www.gruene-coesfeld.de

Finanztransaktionssteuer: Klarer Auftrag an ECOFIN

Donnerstag, 7. Mai 2015 - 18:34

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Finanztransaktionssteuer jetzt einführen

Finanztransaktionssteuer jetzt einführen, Einnahmen für Armutsbekämpfung und Klimaschutz verwenden

Mehr als eine Million Unterschriften für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer (FTS) in Europa haben Vertreter des Netzwerks Steuer gegen Armut am heutigen Donnerstag im Bundesfinanzministerium übergeben. Anlass ist das Treffen der EU-Finanzminister (ECOFIN) am 11. und 12. Mai in v. Auch in Paris, Madrid, Rom, Lissabon, Brüssel und London übergeben Aktivistinnen und Aktivisten in diesen Tagen die gemeinsam mit der internationalen Robin-Hood-Tax-Koalition gesammelten Unterschriften an die jeweiligen Regierungen. Die Netzwerke fordern vom ECOFIN, zügig eine umfassende FTS einzuführen und die Einnahmen für den Kampf gegen Klimawandel und weltweite Armut zu verwenden.

Bundesregierung plant Pro-Fracking-Gesetz

Samstag, 6. September 2014 - 20:49

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Bundesregierung plant Pro-Fracking-Gesetz.

Fracking: Risiken inakzeptabel

Für Naturschutzverände sind die Pläne der Bundesregierung, die riskante Gasfördermethode Fracking in großen Tiefen noch in diesem Jahr erlauben zu wollen, ein klarer Fall von vorauseilendem Gehorsam gegenüber internationalen Energiekonzernen. Diese wollten spätestens mit dem transatlantischen Handelsabkommen TTIP die Schiefergasförderung in Deutschland durchsetzen. Der Bundesregierung muss vorgeworfen werden, die inakzeptablen Risiken des Einsatzes hochgiftiger Chemikalien beim Fracking zu unterschätzen. Das ergibt sich aus der jetzt bekannt gewordenen Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen.

Ausstieg aus Braunkohleverstromung

Freitag, 29. August 2014 - 11:09

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Ausstieg aus Braunkohleverstromung

Erster Schritt: Stilllegung der 24 ältesten Kohlemeiler per Gesetz

Die Bundesregierung ist aufgefordert die Laufzeit älterer Braunkohlekraftwerke per Gesetz zu begrenzen. Nur so lässt sich das nationale Klimaschutzziel von minus 40 Prozent Kohlendioxid bis 2020 noch erreichen. Bleibt die Kohleverstromung in alten und ineffizienten Braunkohlekraftwerken so lukrativ wie heute, kann die Bundesregierung ihre Klimaschutzziele abschreiben.

Klimaschutz

Montag, 14. Juli 2014 - 11:57

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Klimaschutz

Europas Klimaschutz droht an Dynamik zu verlieren

Bundeskanzlerin Merkel muss sich für ambitionierte Erneuerbaren-Ziele einsetzen

Angesichts eines weltweiten Booms der Erneuerbaren Energien fordert Greenpeace Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) heute beim Petersberger Klimadialog in Berlin auf, sich engagierter für Klimaschutz und den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Europa einzusetzen. „Klimaschutz: Die Welt wartet auf Europa, Frau Merkel!“ steht auf einer fünf Meter großen Scheibe, die die Umweltschützer vor dem Brandenburger Tor aufgestellt haben. Während im laufenden Jahr weltweit Solar- und Windkraftanlagen zugebaut werden, die knapp 40 schmutzige Kohlekraftwerken ersetzen können, droht der Klimaschutz in Europa zu stagnieren. US-Präsident Obama kündigte Anfang Juni an, den CO2-Ausstoß der 600 amerikanischen Kohlekraftwerke bis 2020 um ein Viertel zu senken, und selbst in China wird eine CO2-Obergrenze diskutiert. Die bisherigen Ziele der EU-Kommission bis 2030 sind dagegen so wenig ambitioniert, dass sie kaum mehr als die schon beschlossenen Maßnahmen erfordern. „Frau Merkel kann dem Klimaschutz in Europa

Kritik an EEG-Novelle

Freitag, 27. Juni 2014 - 15:31

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Kritik an EEG-Novelle

Bundestag beschließt Energiewende-Bremse

Trotz aller Proteste hat der Bundestag mit der Mehrheit von Union und SPD heute Vormittag die umstrittene EEG-Novelle beschlossen. Damit zeigt die Große Koalition erneut, dass für sie nicht Klimaschutz und der konsequente Ausbau der Erneuerbaren Energien Priorität haben, sondern die Partikularinteressen der Konzerne. Die Gesetzesnovelle verteidigt diese zum Schaden der Verbraucher und hat das Potenzial, den Ausstieg aus der Energiewende einzuleiten.

re:publica 2014:

Montag, 5. Mai 2014 - 21:23

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de |  re:publica 2014

Das Konferenzfestival beginnt

Ab morgen lädt die achte Ausgabe der re:publica mit 350 Sessions auf 18 Bühnen alle Menschen auf eine dreitägige Reise INTO THE WILD ein. Doch die #rp14 ist nicht nur eine Konferenz, sondern auch ein Festival mit umfassendem Rahmenprogramm. Die besondere, inspirierende Atmosphäre der re:publica geht über das Programm hinaus.Es ist das Zusammenspiel aus der faszinierenden Themenvielfalt, dem ungewöhnlich heterogen Mix der TeilnehmerInnen und dem umfassenden Rahmenprogramm, das die re:publica so einzigartig macht.

Blockade des CO2-Grenzwerts für Pkw

Montag, 14. Oktober 2013 - 13:59

Rainer Wermelt | rainerwermelt.de | Blockade des CO2-Grenzwerts für Pkw

Bundesregierung zertrümmert Glaubwürdigkeit beim Klimaschutz

Luxemburg/Berlin: Als „Schlag ins Gesicht der europäischen Umweltpolitik und der EU-Demokratie“ hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die Blockade der Bundesregierung bei der Verschärfung von CO2-Grenzwerten für Pkw kritisiert. Das Drängen von Kanzlerin Angela Merkel und Umweltminister Peter Altmaier auf eine Verschiebung der Entscheidung der EU-Umweltminister über einen neuen Grenzwert zertrümmere Deutschlands Glaubwürdigkeit beim Klimaschutz, sagte Jens Hilgenberg, BUND-Verkehrsexperte. Durch ihr Vorgehen schwäche die Kanzlerin ihre Position auf EU-Ebene bei anderen wichtigen umweltpolitischen Vorhaben wie der Durchsetzung der Energiewende oder eines globalen Klimaschutzabkommens. Zudem führe die Bundesregierung mit ihrer Klientelpolitik die mühsam geführten Verhandlungen  im Europaparlament um europaweit akzeptierte Vorgaben für die Automobilindustrie ad absurdum.

 


Zu guter Letzt

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