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Münster | Sehenswürdigkeiten

Allgemein

Stadtführungen und Touren

Souvenirs

 

Stadtteile und -quartiere

  • Aaseestadt
    Der Kernbereich der Aaseestadt ist ein attraktiver, innenstadtnaher Wohnstandort der in den 1960er Jahren entstanden ist - geprägt durch eine kleingliedrige Baustruktur aus Einzel-, Doppel- und Reihenhäusern.

 

Häuser und Bauwerke

  • Zwinger
    Der Zwinger als Gefängnis
    Barockbaumeister Johann Conrad Schlaun plante um 1731 den Umbau des ehemaligen Turms der Stadtbefestigung zu einem Untersuchungsgefängnis. Als solches wurde der Zwinger bis Anfang des 20. Jahrhunderts genutzt.
    Mahnmal
    Der münstersche Zwinger wurde 1945 durch Bombenangriffe stark zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der fast 500 Jahre alte Wehrturm der Stadtbefestigung nur teilweise wiederaufgebaut und ist inzwischen Baudenkmal und Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus.

 

Denk- und Mahnmale

  • Marienfigur  - Votivsäule am Marienplatz
    Geschichte
    Gutsbesitzer Josef Hötte gab kurz vor der Jahrhundertwende die Nachbildung der Mariensäule vor dem Münchener Rathaus bei dem münsterschen Architekten Karl Meyer in Auftrag (Kosten damals 75 000 Mark) und stiftete sie mit Emilie Primavesi der Stadt Münster. Seit 1899 ziert das Kunstwerk, bestehend aus einem Sockel und einer Rundsäule aus Granit und der aufgesetzten Marienfigur mit Kind, den Platz unweit der Ludgerikirche.
    Restaurierung 2016
    Der Zahn der Zeit macht auch vor der Mariensäule nicht Halt. In Teilen zuletzt 1980 restauriert, ist die rund 15 Meter hohe Votivsäule jetzt wieder ein Fall für die Steinmetze und Metallbauer. Die denkmalgeschützte Mariensäule aus dunkelrotem schwedischem Granit gilt zwar als sehr widerstandsfähig. Eine turnusmäßige Überprüfung offenbarte indes einige Schäden. Die Fugen  an Säule und Sockel sind durch Algen, Moose und Flechten angegriffen. "Wasser dringt durch die großen Zwischenräume ein, übt hohen Druck auf die Steinblöcke aus und kann bei Frost  zu Sprengungen führen", informiert Reiner Bertling, Projektleiter beim Amt für Immobilienmanagement. Vor allem  ist die bronzene Figur  nicht mehr standsicher, wie sich zuletzt bei einem Detail-Check in zwölf Metern Höhe zeigte. 2016 wurde sie in einer Metallbau-Werkstatt überarbeitet, ehe sie wieder an ihrem gewohnten Platz sicher verschraubt wurde.

 

Skulpturen und Plastiken

  • Rotierende Quadrate - Rickey-Skulptur an der Engelenschanze
    Bereits ein Windhauch setzt  die Flügel der „Rotierenden Quadrate“, eine Skulptur des US-Amerikaners George Rickey (1907-2002)  an der Engelenschanze,  in Bewegung. Doch ein technischer Defekt lähmte 2016 die Drehachsen. Eine auf kinetische Objekte spezialisierte Firma in Düsseldorf behob den Schaden beheben. Dr. Gail Kirkpatrick hatte den Kontakt zu einer Galerie in New York, die den Rickey-Nachlass verwaltet,  geknüpft. Ende Februar 2017 nahm das Kunstwerk an der Promenade wieder seinen angestammten Platz  ein. Die Mittel für die Wiederherstellung  - rund 8500 Euro - kamen aus der städtischen Bauunterhaltung für Skulpturen. Die „Rotierenden Quadrate“ leisteten in den 70er Jahren Pionierarbeit für moderne  Kunst im öffentlichen Raum Münsters: Seit 1975 bewegt sich das Rickey-Kunstwerk, ein Geschenk der WestLB, auf der Grünfläche.

 

Kirchen und Klöster

  • Paulusdom
    www.paulusdom.de | www.domjubilaeum.de
    • Im Paulusdom
      • Astronomische Uhr
        1542 vollendet
        2017 Beginn der Restaurierungen die bis zum Katholikentag abgeschlossen sein sollen. Dabei handelt es sich um die erste, wissenschaftlich begleitete Sanierung seit der Wiedereröffnung nach dem 2. Weltkrieg.
    • Presse
      • "Willkommen im Paradies"
        in Westfalenspiegel 4/2014 Seite 6/7

 

Straßen und Plätze

  • Prinzipalmarkt
    Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs haben die münsterschen Bürgerinnen und Bürger alles getan, um  den Prinzipalmarkt wiederaufzubauen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, doch die alte Pracht der Giebelhäuser aus dem Spätmittelalter und der Renaissance gibt es nicht mehr.
    www.prinzipalmarkt.de
  • Schlossplatz (ehem. Neuplatz, Hindenburgplatz) | www.schlossplatz-ms.de | www.hindenburgplatz-muenster.de

 

Gärten und Parks

Friedhöfe

  • Überwasserfriedhof
    Gedenktafel für Annette von Droste-Hülshoff zieht um
    Der Überwasserfriedhof war Begräbnisstätte der Familie Droste. An einer der Pappeln, die Anfang Dezember 2016 gefällt werden mussten, brachte der Künstler Ian Hamilton Finlay 1987 im Rahmen der zweiten "Skulptur Projekte" eine Gedenktafel für Annette von Droste-Hülshoff an (A Remembrance of Annette). Das Epitaph aus Kalksandstein hoch oben am Stamm der Pappel zitiert die Dichterin. Es ist nun an einer benachbarten Pappel angebracht. (PM/SMS)

 

Seen und Gewässer

Ortsverzeichnis:

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Zu guter Letzt

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