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Paderborn

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  • Domplatz
    Mehr als 1.000 Jahre Geschichte liegen unter der Oberfläche des Paderborner Domplatzes verborgen
    Ein Siegel des Papstes, ein einzigartiger Grabstein, Gläser, Münzen und vieles mehr. Dr. Sveva Gai, Archäologin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), leitete die Ausgrabungen am Domplatz bis Ende 2016 und beförderte mit ihrem Team Erstaunliches zutage. Neben neuen Erkenntnissen über das Leben der Menschen im mittelalterlichen Paderborn begegnete ihr auch ein Kriminalfall. Vor der Neugestaltung des Paderborner Domplatzes untersuchten Archäologen der Stadtarchäologie Paderborn 2015 und 2016 zunächst an der Südseite des Platzes einen breiten und tiefen Schnitt für eine Abwasserleitung. Dabei stießen sie neben einer Grenzmauer des Friedhofs auch auf mehrere große Steingebäude aus dem Mittelalter. Diese dürften ab dem 12. Jahrhundert von den Paderborner Domherren bewohnt worden sein, die sich zunehmend gegen ein gemeinsames Leben im Kloster und für eine individuelle Lebensform entschieden. Die Höfe, Kurien genannt, sind bis heute an der Südseite des Platzes erhalten. Der freigelegte Friedhof wurde vom 8. bis ins frühe 19. Jahrhundert von den Paderbornern als Bestattungsplatz genutzt. Schon in einer Tiefe von 80 bis 130 cm stießen Gai und ihr Team hier auf viele Gräber. Die Skelette wurden näher untersucht. Gemeinsam mit Fundstücken aus dem Alltag der Menschen seit dem Mittelalter lassen sie Rückschlüsse auf die Lebensumstände und den Gesundheitszustand der Paderborner bis in die frühe Neuzeit zu. Ein besonderer Fund ist dabei der Grabstein von Johannes Surlant, der im Dezember 1628 verstorben war. Er wurde offenbar von einem höheren Beamten des Fürstbischofs ermordet.

Häuser und Bauwerke

  • Abdinghof
    Bis heute prägt der Abdinghof die Stadt und die Region. Um ihn ranken sich zahlreiche Geschichten und Mythen, die - so unglaublich sie klingen - von den Menschen der Zeit für bare Münze genommen wurden und noch heute das Bild der Stadt prägen.

Gärten und Parks

 

Gastronomie

 

Kunst und Kultur

Museen und Ausstellungen

  • Heinz Nixdorf Museums Forum
    Das Heinz Nixdorf MuseumsForum / HNF) ist das größte Computermuseum der welt mit einer über 6000 qm großen Ausstellungsfläche. Auf ihr erleben Sie eine Zeitreise durch fünf Jahrtausende! Von der Keilschrift zum Computer und wie dieser dann die Welt erobert. Daneben finden dort auch zahlreiche hochkarätige Seminare, Workshops, Vorträge und Tagungen zu allen Fragen rund um die Informationstechnologie statt.
    www.hnf.de
  • Deutsches Traktoren und Modellauto Museum
    www.deutsches-traktorenmuseum.de

Künstler

  • Hyazinth Pakulla
    Hyazinth Pakulla, 1971 in Polen geboren, lebt seit 1989 in Paderborn und hat an der dortigen Universität Kunst studiert. In seiner Heimat war er Schüler des mittlerweile international bekannten Künstlers Piotr Naliwaijko. Er vergleicht sich gerne mit einem Fischer, der in den Tiefen des Ozeans nach Bildern in Form von seltenen Fischen sucht. Seine Werke waren bisher in über 50 Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen und sind in wichtigen Sammlungen vertreten. Vielseitig und ideenreich gestaltete er unter anderem Gläser für die Design-Kollektionen der weltbekannten Firma Ritzenhoff. Er ist auch mit einigen Kunstboxen im Artomaten vertreten, Paderborns einzigem Kunst-Kauf-Automaten.

 

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